Das Photovoltaik Montagesystem für Fassaden als Markisenkonstruktionen schafft die Möglichkeit, freie Fassadenflächen für die Anbringung von Photovoltaikanlagen zu nutzen Das System besteht aus Rohrbügeln oder L-Winkeln, die in ihren Maßen variabel sind und den Modulmaßen angepasst werden können. Damit ist es möglich, gerahmte Module in allen gängigen Größen einzusetzen.

 

Montage auf L-Winkeln und Aluminiumprofilschienen

Ähnlich wie bei einem Aufständerungssystem besteht diese Unterkonstruktion aus Aluminium-L-Profilen, die durch Verschweißen oder Verschrauben verbunden sind. Die Modulbefestigung geschieht mit Hilfe von Klemmwinkeln und Klemmplatten am Modulrahmen auf Aluminiumprofilschienen. Am Reihenanfang und -ende erfolgt eine Diagonalversteifung, die am Profil angebracht wird und die Stabilität des Systems gewährleistet.

Montage zwischen Rohrbügeln

Eine weitere Variante besteht darin, die Module zwischen die Bügel zu setzen. An die Rohre werden hierfür Befestigungs-Laschen geschweißt, die mit dem Modulrahmen direkt verschraubt sind. Wird eine statisch ermittelte Maximallast pro Bügel überschritten, so werden diese mit zusätzlichen Stützrohren ausgestattet. Es dürfen nur die herstellerseitig vorgesehenen Montagebohrungen in den Modulrahmen genutzt werden. Bei zusätzlich angebrachten Bohrungen entfällt die Gewährleistung.


Das Markisensystem ist mit dem übrigen Sortiment an Montage-Systemteilen kombinierbar. Auf Wunsch sind der Anstellwinkel, die Farbwahl für die Pulverbeschichtung sowie einige Konstruktionsdetails variierbar. Die Ausführung des Systems ist von den speziellen statischen Gegebenheiten und dem Wandaufbau abhängig. Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Informationen oder ein individuelles Angebot.